Facharzt für Psychiatrie Die Praxis MENTAL CLINIK ERDE Für Deutsche in Japan wohnen. Deutschsprechender Arzt. Depression, Panik, Burn-Out, Angst、ADHS, Kinder und Jugendliche

Facharzt fuer Psychiatrie und Gerontopsychiatrie Die Praxis MENTAL CLINIK ERDE

Krankheiten

1. DEPRESSION:
Depressionen sind häufige Erkrankungen,die in einer Vielzahl von Lebenssituationen auftreten können und noch zu häufig unbehandelt bleiben, weil sie nicht erkannt werden. Laut WHO ist zu erwarten, dass im Jahr 2020 Depressionen nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen weltweit die zweithäufigste Ursache von Invalidität sein werden.

SYMPTOME VON DEPRESSION:
Die Symptome der Depression sind Freudlosigkeit, Bedrücktheit, Antriebslosigkeit, Interesselosigkeit, Angst, Selbstvorwürfe, Schlafstörungen, Müdigkeit, Appetitverlust,
Energielosigkeit, Antriebslosigkeit, und körperliche Probleme Z.B. Durchfall, Kopfschmerzen, usw.


2. PANIKSTÖRUNG:
SYMPTOME VON PANIKSTÖRUNG:
Das plötzliche Erleben einer Panikattacke ist eine Erfahrung, die nicht selten das ganze Leben verändert !
Ab diesem Tag kann der Alltag von der "Angst vor der Angst" bestimmt werden.

Die Panikstörung ist gekennzeichnet durch wiederholte Panikattacken
(episodisch paroxysmale Angst).
Eine Panikattacke wird charakterisiert durch;
・akuten Beginn
・heftige körperbezogene Angstzustände von kurzer Dauer
 (Todesangst durch Herzversagen, Ersticken)
・ausgeprägte körperliche Symptome
 (wie Tachykardie, Brustschmerz, Hyperventilation, Schwindel)

Die Panikstörung wird oft von Agoraphobie gefolgt,
weil Orte, die panisch besetzt sind, gemieden werden.

Panikattacken werden häufig völlig unterschiedlich erlebt.
Die häufigsten Symptome die auftreten können, sind:
・Atemnot bis hin zum Erstickungsgefühl
・Hyperventilation
・Benommenheit
・Herzklopfen, Herzrasen und erhöhter Blutdruck
・Zittern
・Schweißausbrüche und Hitzewallungen
・Übelkeit
・Realitätsverlust
・Engegefühl in der Brust und der Kehle
・Todesangst
・Angst, verrückt zu werden und/oder die Kontrolle zu verlieren


3. Anhaltende affektive Störungen, Dysthymie :
Diese Störung ist eine Unterform
einer chronischen depressiven Verstimmung,
ist nicht so schwer wie diese, dauert aber länger an.
Die Betroffenen sind mindestens zwei Jahre lang depressiv,
erleben jedoch manchmal auch positive Tage oder Wochen,
in denen sie eine gute Stimmung haben.
Meistens sind sie jedoch müde, erfolglos und niedergeschlagen.
Die lang anhaltenden depressiven Phasen sind geprägt
durch eine depressive Niedergeschlagenheit,
eine Störung des Selbstwertgefühls, Unsicherheit,
Selbstzweifel und starke Angst.
Im Allgemeinen geht man davon aus,
dass die Symptomatik allerdings oft schon
im Jugend- bzw. jungen Erwachsenenalter beginnt
und unbehandelt oft einen chronischen Verlauf nimmt.
Aber diese Krankheit hat ihre Ursache nicht in der Persönlichkeit.
Anhaltende affektive Störungen können
durch die Interpersonelle Psychotherapie behandelt werden.


4. Anpassungsstörungen:
Bei den Anpassungsstörungen handelt es sich um Zustände
subjektiven Leidens und emotionaler Beeinträchtigung,
nach einer entscheidenden oder
einschneidenden Lebensveränderung,
die nach den belastenden Lebensereignissen
(z.B. Trennungserlebnis, anstrengende Arbeit, Arbeitswechsel,
anpassende Erfahrung und Leben,
Problem mit dem Kollegen/Vorgesetzter)
auftreten können.
Man spricht von Anpassungsstörung insofern,
weil den Betroffenen eine gelungene Bewältigung, sprich
Anpassung nicht mehr gelingen kann.
Die Symptome sind unterschiedlich und
umfassen depressive Stimmung, Angst, Besorgnis,
ein Gefühl unmöglich zurecht zu kommen, vorauszuplanen
oder in der gegenwärtigen Situation fortfahren zu können.
Aber außer der Anpassungssituation erscheint
kein Symptom mehr (z.B. am Wochenende, zu Hause).


5. PTSD Posttraumatische Belastungsstörung:
Personen, denen etwas nicht Alltägliches (z.B. Unfälle, Unglücke) widerfahren ist,
sind oft geschenkt bzw. traumatisiert.
z.B. nach dem Erdbeben in Kobe bzw. in Tohoku vom 11. 03.
Wenn man Leidtragender eines solchen Ereignisses ist,
das man nicht selbst kontolollieren kann,
lost dies oft eine seelische Wunde aus.
Das Trauma verursacht danach seelische und körperliche Probleme.
PTSD ist eine Folgeerscheinung, wobei die seelische Wunde dauerhaft verbleibt.

SYMPTOME VON DER PTSD Posttraumatische Belastungsstörung:
Flashback, häufiges Auftreten von Nachhallerinnerungen des Traumas
  vielmals sich zu erringen,
  die Erfahrung von (der Ursache) des Traumas
  Alpträume

anhaltende Vermeidung
  Vermeiden von Dingen, die an das Trauma erinnern
  Bemühungen, Dinge in der Umwelt (Person, Orte, Datum, Gespräche,
  Aktivitäten, Gegenstände, Situation, ähnliche Person, ähnliche
  Situation) zu vermeiden, die sich auf das oder die
  Ereignisse beziehen oder eng mit diesem/diesen verbunden sind
  Angst vor der ähnlichen Person, das Trauma verursacht hat

Deutliche Veränderung und Steigerung des Erregungsniveaus und der Reaktiviertheit
  Schlaflosigkeit
  leichte Erregbarkeit
  geringeres Konzentrationsvermögen
  Übermäßige Wachsamkeit (Hypervigilanz)
  Übertriebene Schreckreaktion
  Wutausbrüche, die sich moistens gegen die Familie richten
  Aufschneiden der Pulsaden übermäßige Nahrungszufuhr
  ohne bzw.mit Eigenwahrnehmung

Dissoziative Symptome
  Derealisation
  wie im Traum, entfernt oder verzerrt wahrgenommen
  keine Erinnerung
  z.B. Aufschneiden der Pulsadern, übermäßige Nahrungszufur
  ohne Eigenwahrnehmung

Probleme mit der Erinnerung, und Einschluss von der Erinnerung
  Eigene Erfahrungen, an die keinerei Erinnerung vorhanden ist bzw.
  die bewusst verdrängt werden. z.B. Ladendiebstahl, bzw.

Gefühlsschwankungen, Angst, Depressive Stimmung
  Nächtliche Angstzustände bei Alleinsein
  heftige Gefühlsschwankungen
  Selbsthass
  Depressive Stimmung
  Kein Zukunftsgefühl
  Gefühle der Abgetrenntheit oder Entfremdung von bestimmten
  Personen
  Deutlich beschränkte Gegühlsausdrücke
  ( z.B. Angst, sich zu verlieben, keine Selbstwertgehühl,
  keine (Vater- bzw.) Mutterliebe,usw.)
  Energielosigkeit
  Anhaltende Unfähigkeit, positive Gefühle zu empfinden
  (z.B. Glück, Zufriedenheit, Gefühle der Zuneigung)

Gefühl der Selbstverneinung
  Kein Selbstwertgefühl
  Schuldgefühle


Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung (komplexe PTSD)
Schlechte Erfahrungen, die nicht von Unfällen/ Ungrücken verursacht wurden
  z.B. Mobbing in der Schule,
  andauernde Misshandlung, usw.
  andauernde Misshandlung von Eltern oder Großeltern
  während der Kindheit
  andauernder Streit der Eltern vor den Augen der Kinder
  geringeres Selbstschuldgefühl gegenüber Geschwistern
  Scheidung der Eltern, und Probleme mit den neuen Stiefertern und
  neuen Stieflgeschwistern
  Sexelle Gewalteinübung seitens des Vaters oder anderer
  Mobbing von Klassenkameraden oder dem Lehrer in der Schule
  Vertrautensbruch von guten Freunden/ Freundinnen
  einseitiger Disput mit vertrauter Lehrkraft
  Trenung von Lebenspartener/n
Nachdem diese schlechten andauernden Erfahrungen zusammen
gekommen sind, hat eine Patientin manchmal Angst davor, jemanden zu
treffen, jemandem zu vertrauen, bzw. kann eine Patientin manchmal
keine Selbswerttgefühl
Es ist für diese Patientin sehr wichtig, Menschen zu finden,
die sie unterstützen und mit denen sie ihre Gefühle teilen kann.

Behandlungen von PTSD/Trauma:
PTSD ist eine der Krankheiten, die bestimmt geheilt werden können.
Gegen PTSD gibt es Pharmakotherapie, Japanische Kanpo Heilkräuterarznei, Kognitive Verhaltens Therapie (KVS), und Interprsonelle Psychotherapie (IPT).
Wir können Pharmakotherapie, Japanische Kanpo Heilkäuterarznei geben und,
eine Beratrin bei der Kognitive Verhaltung Therapie (KVS) auf Deutsch gegeben wird, empfhelen.
Am wichtigsten ist, dass eine Patientin gut verstehet,
ihre Krankheitsverlauf gut nachvollziehen kann, und den Grund für das Trauma versteht.
Deshalb soll für eine Patientin in der Praxis Erde eine Diegnose erstellt werden.


6. ADHS /ADS
die Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung

Symptome von ADHS/ADS:
Unaufmerksamkeit • schlechte Konzentration
          • leichte Ablenkbarkeit
          • Vergesslichkeit
Impulsivität     • ständiges Unterbrechen und Stören anderer
          • Herausplatzen mit Antworten
          • nicht warten können
Hyperaktivität    • extremer Bewegungsdrang
          • motorische Unruhe
          • ständiges Laufen und Klettern
          • Ruhelosigkeit/Getriebenheit

ADHS-Kinder zeigen normalerweise Impulsivität und Hyperaktivität.
z.B. Konzentrationsmangel in der Schule.
Aber je mehr älter ein Patient wird, desto mehr nimmt
die Unaufmerksamkeit bedingt sind.
Die Probleme sind nicht nur auf bestimmte Situationen wie Schule oder Hausaufgaben beschränkt,
sondern treten fast durchgehend auf.
Und bei den Erwachsenen gibt es Probleme am Arbeitsplatz.
Jungen sind häufiger betroffen als Mädchen, manchmal wird
das Vorliegen der Störung bei Mädchen aber auch einfach übersehen.

Probleme von ADHS:
ADHS verursacht Krankheiten, z.B. Depression, Anpassungsstörungen, Burn-out-Syndrom, usw.

Therapie von ADHS:
Meistens behandeln wir mit Medikamenten.
Stratella, Concerta und Vyvanse für Kinder. Cocerta und Vyvanse sind von
Facharzt in Japan verschrieben.
Dazu empfhelen wir soziale Kompetenztraining (Sozial Skill Training) SST.

 

7. Kinder und Jugendliche:
Kinder und Jugendliche ab 14 Jahre (ab 8. Klasse),
ADHS ohne ASD ab.7 Jahre.

mit z.B. Angstzuständen, Motivations- Anpassungsschwierigkeiten
oder pubertätsbedingten Problemen,
die sich u.a. in Gewalt gegenüber den Eltern
oder auch in alltäglichen zwischenmenschlichen
Beziehungen ausdrücken, oder, auch solche,
die an Essstörungen
(Anorexie/ Magersucht ,Bulimie) bei Frauen,
Borderline, Selbstverletzung bei jungen Frauen,
Depression, anhaltende affektive Störungen, PTSD,
Somatoforme Störungen
( z.B. Bauchschmerzen, Erbrechen ohne Grund ) leiden,
können ohne Weiteres bei uns vorbeikommen.

Aber nur ADHD für Kinder und Jugendliche ab der 7. Klasse
behandelt werden können.

ADHS Kinder können von meine Praxis Cocerta und Vyvanse, die registrierte
Arzneien in Japan, verschreiben werden.

Eltern mit Kindern, die an ADHS leiden und deren Zustand mit diesem Medikament
stabilisiert wird
und können anstelle ihres Kindes auch ohne ihr Kind in meine Klinik kommen.

Wenn Ihr Kind nur das Asperger-Syndrom oder eine starke Asperger-Komponente
hat, die auch mit ADHS einhergeht, kommt es für unsere Klinik nicht in Frage.
Wenn das Asperger-Syndrom jedoch ein starkes Element von Wut beinhaltet,
können wir es möglicherweise behandeln.

Diese Jugendlichen mit emotionalen Störungen
können mit Psychotherapie, vor allem
durch das unterstützende ärztliche Gespräch
behandelt werden.

Krankheitssymptome bei Kindern und Jugendlichen:
Die Symptome einer psychischen Krankheit sind bei Kindern und Jugendlichen oft unterschiedlich.
Verwiegern des Schulbesuchs Probleme mit frühem morgendliches Bauchweh,
selbstverletzendes Verhalten (Pulsadernaufschneiden) meistens bei jungen Frauen.
Probleme mit den Erlern, Ladendiebstahl, Essstörungen( Bulimie, Anorexie ), usw.

Therapie für Kinder und Jugendliche:
Bei uns können die Kinder und Jugendlichen sich meistens durch die Arznei besonders Kanpo Heilkräuter
und ein ärztliches Gespräch behandeln lassen.
Am wichtigsten ist, dass die Familie, Freundin, Klassenlehrer über den Zustand des Patienten aufgeklärt werden.
Deshalb weihe ich eine dem Patienten nahe stehende Person gern in die in die Krankheitsgechichte ein.

Ein Abwesenheitsattest (z.B. für die Schule) kann problemlos ausgestellt werden.

Nicht alle Kinderpatienten passen zu meiner Praxis.
Wenn solche Kinderpatient für meine Praxis nicht geeignet ist, könnte es sein, Ihrem Kind möglicherweise ein anderes Krankenhaus für Kinder zu empfehlen.

 

Achtung !
In der Praxis können zuerst leider keine Kinder
unter 12 Jahren, d.h. bis zur 7. Klasse
, behandelt werden.

Jugendliche die an Anorexie /Magersucht leiden,
deren Gewicht über 30 Kilogramm liegt,
Können in dieser Praxis behandelt werden.


  • Vom 30.Dez.2010 bis 3.Jan.2011 ist die Praxis ERDE aufgrund des Winteruelaups geschlossen.
  • Aufgrund des Sommerurlaubs ist die Praxis vom 13.Aug. bis 21.Aug. geschlossen.
  • Am 26. Aug. auch Donnerstag ist die Praxis vom 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr, und16.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet.
  • Am 19.August 2009 Zertifikat“Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Konsiliar- und Liaisondienst” der DGPPN zuerkannt worden.
  • # Am 25. Mai wurde der Lärmschutz in den Praxiszimmern,
    verbessert, so dass vertrauliche Gespräche nicht nach außen dringen.
  • # Seit 14. April ist Frau Uehata als Sozialarbeiterin tätig, um Patienten in der Praxis noch stärker zu unterstützen.
  • # Am 13. Januar 09 ist Dr.med Sakamoto
    Mitglied der DGPPN geworden.
    (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie,
    Psychotherapie und Nervenheilkunde)
  • # Am 25.Oktober 2008 wurde die Homepageneu lanciert.

Adresse:
Kosugi-Sankyo Bldg.3F
3-428 Kosugicho,
Nakahara-ku,
Kawasaki,
Kanagawa
JAPAN
(ca.20 Sek. zu Fuß
vom Bahnhof

Musashikosugi,

direkt gegenüber 

dem Ito-Yokado 

Supermarkt)


Musashi-Kosugi Bhf.,
an der Tokyu Toyoko,
Meguro, Hibiya,
JR Nanbu – Linie,
JR Yokosuka, Shonan-Shinjuku
zwischen Yokohama
und Shibuya, Tokyo

Umgebung:
Tokyo (Shinagawa, Meguro, Shibuya, Ohta, Setagaya, Minato )

Yokohama (Tsuzuki-ku, Kohoku-ku, Aoba-ku)

Kawasaki (Aso-ku, Takatu-ku, Tama-ku, Miyamae-ku)